Was ist der Grund dafür, dass Frau Pockrand ihren Brief erst Tage später zum Versand freigibt?

Die Behauptung, die Auszahlungssumme habe nicht berechnet und nicht ausgezahlt werden können, weil ich „die Nachweise weiter zurückbehalte“, stellt für mich eine unzutreffende Schuldzuweisung dar, die geeignet ist, mich aktenkundig als Verantwortlichen erscheinen zu lassen. Dabei ist Frau Pockrand bekannt, dass ich die Unterlagen ausschließlich deshalb zurückhalte, weil das Fachamt, dem sie vorsteht, es versäumt hat, mich ordnungsgemäß über die Notwendigkeit der Unterlagen-Abgabe zu informieren. Durch das behördliche Versäumnis werden mir seit März 2025 die Bezüge meiner Grundversorgung gekürzt, die zu Unrecht erfolgen.

Trotz mehrfacher Aufforderung, weigert sich die Behörde um Frau Pockrand herum, ein eigenes Verschulden einzuräumen. Vielmehr versucht es nach meiner Einschätzung den Versuch der Schuldumkehr, um eigenes Verschulden zu verschleiern.
Schuldumkehr ist strafbar.

Sehr geehrte Frau Pockrand,

bevor ich mich mit einem Antrag auf Akteneinsicht an Ihre vorgesetzte Dienststelle wende, möchte ich Sie bitten, mir die folgenden Fragen zu beantworten, die hoffentlich zur Klärung beitragen:

1.) Welche Person hat die Kürzungen meiner Grundversorgung angeordnet?
In Ihrem Schreiben vom 01.08.2025 nennen Sie Frau Schwien.
Frau Scherwath hingegen schreibt, dass Frau Schwien die Kürzungen nicht veranlasst hat.
Wer von Ihnen gibt hier eine falsche Auskunft?

2.) Bitte erläutern Sie, aus welchem Grund Sie den dokumentensicheren Weg der digitalen Übertragung verlassen und stattdessen die langsame und unsichere Briefpost gewählt haben.

3.) Warum haben Sie die Briefzustellung verzögert, indem Sie den am 01.08.2025 verfassten Brief erst am 06.08.2025 in den Postausgang gegeben haben?
Was haben Sie mit dieser Verzögerung bezweckt? 

4.) Haben Sie die Anweisung an Mitarbeiterinnen erteilt, dass mit mir nur noch postalisch zu kommunizieren ist?

5.) Warum habe ich den Leistungsbescheid für August 2025 erst Mitte August erhalten und nicht bereits im Juli? 

Für die Beantwortung der Fragen habe ich mir den 06.09.2025 (Posteingang) notiert.

Ich möchte Sie nicht im Unklaren darüber lassen, dass Sie nach meiner jetzigen persönlichen Einschätzung in dieser Angelegenheit gegen mehrere Vorschriften verstoßen haben könnten, die sich vielleicht als nichtig herausstellen.
Ich hoffe, dieses Mal von Ihnen rechtmäßig, unparteiisch, fair, hilfsbereit und respektvoll behandelt zu werden, wie es ihre Dienstpflicht ist.
Die Antworten in Ihrem Brief haben nach meiner Einschätzung diesen Grundsätzen nicht entsprochen. 

Mit freundlichen Grüßen

Sozialamt Hamburg-Altona Übersicht
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