Erfahrungen mit Frau Seifert aus dem Sozialamt Altona
Fachamt Grundsicherung und Soziales – im Volksmund: Sozialamt
Who the f*ck ist “Seifert”?
von Christian Stoll, 10.11.2025
Eine Zeit lang fragte sich der Rentner Hans S., wer sich hinter dem Namen „Seifert“ eigentlich verbarg. Wochenlang lag dieser Name wie ein Schatten über der geführten Korrespondenz mit dem Sozialamt Altona. Als Ansprechpartnerin war oben im Briefkopf stets Frau Schwien angegeben – doch am Ende der Schreiben stand: „Seifert“. Mal unterschrieben, mal nicht. Weder „Herr“ noch „Frau“. Nur: Seifert.
(Hinweis: siehe hier).
Im normalen sozialen Miteinander gehört die Nennung des Geschlechts zum guten Ton.
Eine Form der Höflichkeit und des Respekts. “Seifert” scheint davon wenig zu halten, hat der Bitte des Rentners um Angabe des Geschlechts nicht entsprochen und unterschreibt weiterhin die Korrespondenz geschlechtslos.
Davon abgesehen, dass dieses Verhalten an Unhöflichkeit kaum zu überbieten ist, scheint sich “Seifert” auch nicht an gesetzliche Vorgaben halten zu wollen, die Bürgernähe fordern und Transparenz.
Wie schreibt man so jemanden an? Welche Person ist für den Inhalt der Korrespondenz verantwortlich: die im Briefkopf genannte Frau Schwien und das unterzeichnende “Seifert”?
Kann es sein, dass genau dieses Verwirrspiel von dem Sozialamt Altona gewollt ist, um Dienstaufsichtsbeschwerden dadurch zu erschweren, dass man erneut ein Schreiben einreichen muss, um die personelle Verantwortlichkeit herauszufinden, um eine Dienstaufsichtsbeschwerde gezielt einreichen zu können?
In einer Beschwerde über die fehlende Transparenz in einer doppelten Namensführung schreibt die Vorgesetzte von “Seifert”, die Fachamtsleiterin Frau Pockrand: „Gerade dadurch (durch die doppelte Namensführung. Anm. d. Red.) entsteht Transparenz.“
Diese Begründung findet der Rentner Hans S. derart wenig intelligent, dass er ihn als beleidigned und diskrimminierend empfindet und als gutes Beispiel dafür dient, wie sich der Amtsschimmel über einen Bürger auskotzt.
Bei so viel Rückendeckung durch die Leiterin des Fachamtes wundert es nicht, dass “Seifert” weiterhin geschlechtslos unterschreibt.
Nur durch Zufall, aus einer Kopie eines Schreibens an das Sozialgericht hat der Rentner erfahren, dass es sich bei “Seifert” um eine Frau handelt.
Damit stellt sich „Seifert“ nicht nur über die Konventionen des sozialen Miteinanders, sondern mit Billigung der Vorgesetzten, Frau Pockrand, auch über den gesetzlichen Auftrag von Bürgernähe und Transparenz – ein perfides System der Ausweich- und Erschwerungstaktik scheint nach Ansicht des Rentners begründet und soll sich in ihren Verhalten gegenüber dem Rentner in allen Belangen weiter fortsetzen, wie das nächste Beispiel zeigt.
In Kürze mehr.