Die hier geschilderten Vorgänge basieren auf vorliegende Dokumente und auf der Darstellung des Betroffenen und stellen somit eine persönliche Bewertung dar.
Es bloggen: Christian Stoll – Jan Petermann – Jutta König – Gerd Müller – Hans S.
Erfahrungen des Rentners Hans S. mit dem Sozialamt-Altona
Wir berichten, wie die Leiterin des Fachamts Grundsicherung und Soziales (Sozialamt) in Hamburg-Altona mit dem 75-jährigen Rentner Hans S. umgeht, der Grundsicherung im Alter erhält.
Was ist das nur für eine Behörde?
Der Rentner Hans S. schreibt hier über seine Erfahrungen mit dem Sozialamt Altona, die alles andere sind als erfreulich. Er empfindet den Umgang vielmehr als bürgerfern, unhöflich, respektlos, nicht fürsorglich und nicht empathisch und kann das auch belegen. → hier lesen
Aber auch das Bezirksamt Altona und sogar die Sozialbehörde Hamburg handeln nicht bürgerfreundlich.
Weder Anstand, Höflichkeit noch Respekt scheinen in ausreichendem Maße vorhanden zu sein. Dies sei – so seine persönliche Meinung – jedoch die Grundvoraussetzung für ein bürgerzugewandtes Auftreten. → hier lesen
Sozialamt Altona: Die Leiterin hätte dem Rentner durchaus seine Einnahmen aus dem Sammeln von Pfandflaschen belassen können. Sie wollte es aber nicht. Sie wollte, dass er das Geld unter keinen Umständen behält, so die Meinung des Rentners Hans S.
Pfandflaschensammeln
Ein Armutszeugnis für das Sozialamt Altona.
Ein Rentner muss das Sozialgericht anrufen, um klären zu lassen, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist – dass man informiert, bevor man Beträge kürzt.
Versuch der Schuldumkehr im Amt?
Behördenmitarbeiter*innen sind dazu verpflichtet, wahrheitsgemäß, sachlich und unparteiisch zu handeln. Bereits der Versuch einer Schuldumkehr ist ihnen ausdrücklich untersagt.
Unterstützung durch die GFF
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) ist auf den Fall von Hans S. aufmerksam geworden und steht ihm nun juristisch zur Seite. Für den Rentner bedeutet das mehr als nur rechtlichen Beistand:
Es ist ein Zeichen, dass ich nicht allein bin. Dass jemand hinsieht. Dass Gerechtigkeit möglich bleibt – auch für Menschen ohne Geld und ohne Lobby. – Hans S.
Die GFF kämpft seit 2015 für Grund- und Menschenrechte. Mit Mut, Ausdauer und strategischen Gerichtsverfahren stellt sie sich Staat und Unternehmen entgegen, wenn diese gegen das Gesetz verstoßen. Der Verein finanziert sich <strong>ausschließlich durch Fördermitglieder und Spenden – ohne staatliche Gelder, für parteipolitische Unabhängigkeit.
Hinweis für Betroffene: Die GFF prüft strategisch bedeutsame Fälle. Bei Interesse an Unterstützung wenden Sie sich direkt an die
→ https://freiheitsrechte.org/kontakt
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Sozialamt Altona
Fachamt Grundsicherung und Soziales
Soziales Dienstleistungszentrum Altona
Alte Königstraße 29-39
22767 Hamburg
Öffnungszeiten:
Mo 8-12, Di 8-12, Do 8-16, Fr 8-12 Uhr