DAVID vs. GOLIATH
ERFAHRUNGEN MIT DEM *SOZIALAMT ALTONA
Wir berichten über den Umgang der Mitarbeiterinnen des Altonaer Sozialamts mit dem Rentner Hans S., der Grundsicherung im Alter bezieht.
In den Behördenschreiben finden sich zwei Namen: Einer steht im Briefkopf, der andere am Ende des Schreibens. An wen soll man sich wenden? Gegen wen beschwert man sich? Der Rentner fordert Transparenz.
Die Fachamtsleiterin, Frau Pockrand, schreibt: Gerade dadurch, dass zwei Namen genannt werden, entsteht Transparenz. Versteht das jemand? →
Die Leiterin zieht dem Rentner Hans S. Monagt für Monat das Geld wieder ab, dass er sich durch das Sammeln von Pfandflaschen hinzuverdient hatte.
Die hier ge geschilderten Vorgänge basieren auf Dokumenten und der persönlichen Darstellung des Betroffenen. Sie zeichnen ein Bild, das von den Bloggern Christian Stoll, Jan Petermann, Jutta König, Gerd Müller und Hans S. akribisch dokumentiert wird. Der Umgang der Behörde wird als bürgerfern, unhöflich und respektlos beschrieben.
Kritikpunkte: Der Pfandflaschen-Abzug, die 50-Euro-Regelung und die Haltung der Fachamtsleiterin Pockrand. Rentner Hans S. geht mit einer Gegenvorstellung und dem Gang zum Sozialgericht gegen die Entscheidungen vor. Eine neue Regelung wird als rein gesichtswahrend kritisiert; das Geld müsse vollständig bei den Bedürftigen bleiben.
Weiterhin wird dem Amt mangelnde Transparenz, unvollständige Rechtsbehelfsbelehrungen und „aktenwidrige Verkürzung“ in behördlichen Schreiben vorgeworfen. Am 14.07.2026 wurde eine offizielle Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht.
Die hier ge geschilderten Vorgänge basieren auf Dokumenten und der persönlichen Darstellung des Betroffenen. Sie zeichnen ein Bild, das von den Bloggern Christian Stoll, Jan Petermann, Jutta König, Gerd Müller und Hans S. akribisch dokumentiert wird. Der Umgang der Behörde wird als bürgerfern, unhöflich und respektlos beschrieben.
Kritikpunkte: Der Pfandflaschen-Abzug, die 50-Euro-Regelung und die Haltung der Fachamtsleiterin Pockrand. Rentner Hans S. geht mit einer Gegenvorstellung und dem Gang zum Sozialgericht gegen die Entscheidungen vor. Eine neue Regelung wird als rein gesichtswahrend kritisiert; das Geld müsse vollständig bei den Bedürftigen bleiben.
Weiterhin wird dem Amt mangelnde Transparenz, unvollständige Rechtsbehelfsbelehrungen und „aktenwidrige Verkürzung“ in behördlichen Schreiben vorgeworfen. Am 14.07.2026 wurde eine offizielle Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht.
Das Prinzip: Verwirrung stiften
In den Behördenschreiben finden sich zwei Namen: Einer steht im Briefkopf, der andere am Ende des Schreibens. An wen soll man sich wenden? Gegen wen beschwert man sich? Der Rentner fordert Transparenz.
Die Fachamtsleiterin, Frau Pockrand, schreibt: Gerade dadurch, dass zwei Namen genannt werden, entsteht Transparenz. Versteht das jemand?
Die hier ge geschilderten Vorgänge basieren auf Dokumenten und der persönlichen Darstellung des Betroffenen. Sie zeichnen ein Bild, das von den Bloggern Christian Stoll, Jan Petermann, Jutta König, Gerd Müller und Hans S. akribisch dokumentiert wird. Der Umgang der Behörde wird als bürgerfern, unhöflich und respektlos beschrieben.
*Sozialamt Altona = Fachamt Grundsicherung und Soziales
Leitung: Frau Pockrand
Soziales Dienstleistungszentrum Altona
Alte Königstraße 29-39
22767 Hamburg
Telefon: 040-428285050
Öffnungszeiten:
Mo 8-12, Di 8-12, Do 8-16, Fr 8-12 Uhr
Webseite
Die hier geschilderten Vorgänge basieren auf Tatsachen und beinhalten mitunter persönliche Stellungnahmen.
"Die Hamburgische Bürgerschaft ...
Hat der Herr-Sachbearbeiter ...
Versuch der Schuldumkehr?
Rechtlicher Beistand durch die GFF
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) ist auf den Fall von Hans S. aufmerksam geworden und steht ihm nun juristisch zur Seite. Für den Rentner bedeutet das mehr als nur rechtlichen Beistand: „Es ist ein Zeichen, dass ich nicht allein bin. Dass jemand hinsieht. Dass Gerechtigkeit möglich bleibt – auch für Menschen ohne Geld und ohne Lobby.“ – Hans S.
Die GFF kämpft seit 2015 für Grund- und Menschenrechte. Mit Mut, Ausdauer und strategischen Gerichtsverfahren stellt sie sich Staat und Unternehmen entgegen, wenn diese gegen das Gesetz verstoßen. Der Verein finanziert sich <strong>ausschließlich durch Fördermitglieder und Spenden – ohne staatliche Gelder, für parteipolitische Unabhängigkeit.
Hinweis für Betroffene: Die GFF prüft strategisch bedeutsame Fälle. Bei Interesse an Unterstützung wenden Sie sich direkt an die →
→ https://freiheitsrechte.org/kontakt
RECHTLICHER BEISTAND
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) unterstützt den Fall strategisch und juristisch.