DAVID vs. GOLIATH

Jahrgang 2026
Es bloggen - Christian Stoll - Jan Petermann - Jutta König - Gerd Müller - Hans S.
Online-Ausgabe


ERFAHRUNGEN MIT DEM *SOZIALAMT ALTONA

Wir berichten über den Umgang der Mitarbeiterinnen des Altonaer Sozialamts mit dem Rentner Hans S., der Grundsicherung im Alter bezieht.

Sozialaamt Altona
Die Meinung des Rentners: Mitarbeiterinnen agieren feindselig, willkürlich und pflichtwidrig. E-Mails werden ignoriert, schwere Verwaltungsfehler vertuscht und Schuldumkehr betrieben. Zudem werden die gesetzlichen Beratungs-, Informations- und Neutralitätspflichten systematisch verletzt. Fehlverhalten hat keine Konsequenzen.

Die Leiterin zieht dem Rentner Hans S. Monagt für Monat das Geld wieder ab, dass er sich durch das Sammeln von Pfandflaschen hinzuverdient hatte. 

Sozialamt Hamburg-Altona
Die Pfand-Einnahmen zieht das Sozialamt Altona dem Rentner wieder ab.
Pockrand, Soialamt Altona
Behördenwillkür im Visier. Keinerlei Bemühungen für Änderungen.
sozialamt Altona Pockrand
Die neue 50-Euro-Regelung. Nur eine gesichtswahrende Änderung.
Altona Rentner Hans S.
Pfandflaschen sind anonyme Spenden gleichzusetzen. was denn sonst?

Aufgrund der hier veröffentlichten Artikel gab es Reaktionen von den Medien Hinz&Kunzt,  TAZ, NDR, WELT, Focus  und aus der Politik

Die hier ge geschilderten Vorgänge basieren auf Dokumenten und der persönlichen Darstellung des Betroffenen. Sie zeichnen ein Bild, das von den Bloggern Christian Stoll, Jan Petermann, Jutta König, Gerd Müller und Hans S. akribisch dokumentiert wird. Der Umgang der Behörde wird als bürgerfern, unhöflich und respektlos beschrieben.

Kritikpunkte: Der Pfandflaschen-Abzug, die 50-Euro-Regelung und die Haltung der Fachamtsleiterin Pockrand. Rentner Hans S. geht mit einer Gegenvorstellung und dem Gang zum Sozialgericht gegen die Entscheidungen vor. Eine neue Regelung wird als rein gesichtswahrend kritisiert; das Geld müsse vollständig bei den Bedürftigen bleiben.

Weiterhin wird dem Amt mangelnde Transparenz, unvollständige Rechtsbehelfsbelehrungen und „aktenwidrige Verkürzung“ in behördlichen Schreiben vorgeworfen. Am 14.07.2026 wurde eine offizielle Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht.

Die hier ge geschilderten Vorgänge basieren auf Dokumenten und der persönlichen Darstellung des Betroffenen. Sie zeichnen ein Bild, das von den Bloggern Christian Stoll, Jan Petermann, Jutta König, Gerd Müller und Hans S. akribisch dokumentiert wird. Der Umgang der Behörde wird als bürgerfern, unhöflich und respektlos beschrieben.

Kritikpunkte: Der Pfandflaschen-Abzug, die 50-Euro-Regelung und die Haltung der Fachamtsleiterin Pockrand. Rentner Hans S. geht mit einer Gegenvorstellung und dem Gang zum Sozialgericht gegen die Entscheidungen vor. Eine neue Regelung wird als rein gesichtswahrend kritisiert; das Geld müsse vollständig bei den Bedürftigen bleiben.

Weiterhin wird dem Amt mangelnde Transparenz, unvollständige Rechtsbehelfsbelehrungen und „aktenwidrige Verkürzung“ in behördlichen Schreiben vorgeworfen. Am 14.07.2026 wurde eine offizielle Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht.

Das Prinzip: Verwirrung stiften

In den Behördenschreiben finden sich zwei Namen: Einer steht im Briefkopf, der andere am Ende des Schreibens. An wen soll man sich wenden? Gegen wen beschwert man sich? Der Rentner fordert Transparenz.
Die Fachamtsleiterin, Frau Pockrand, schreibt: Gerade dadurch, dass zwei Namen genannt werden, entsteht Transparenz. Versteht das jemand?

Sozialamt Altona- Willkür und Schikane

Die hier ge geschilderten Vorgänge basieren auf Dokumenten und der persönlichen Darstellung des Betroffenen. Sie zeichnen ein Bild, das von den Bloggern Christian Stoll, Jan Petermann, Jutta König, Gerd Müller und Hans S. akribisch dokumentiert wird. Der Umgang der Behörde wird als bürgerfern, unhöflich und respektlos beschrieben.

*Sozialamt Altona = Fachamt Grundsicherung und Soziales 
Leitung: Frau Pockrand
Soziales Dienstleistungszentrum Altona

Alte Königstraße 29-39
22767 Hamburg
Telefon: 040-428285050
Öffnungszeiten:
Mo 8-12, Di 8-12, Do 8-16, Fr 8-12 Uhr 
Webseite 

Die hier geschilderten Vorgänge basieren auf Tatsachen und beinhalten mitunter persönliche Stellungnahmen.

RECHTLICHER BEISTAND

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) unterstützt den Fall strategisch und juristisch.